Marken erfolgreich schützen

markenschutz-1Unsere Wirtschaftsjunioren-Kollegin Heidi Lindner von der Kanzlei Lindner/ Blaumeier ist Rechtsanwältin und auf Patentrecht spezialisiert. In der wunderschönen neuen Besucherhalle von Lebkuchen Schmidt erfuhren wir bei leckeren Spezialitäten und frisch gebackenen Lebkuchen viel über Marken. Was bedeutet das Zeichen TM (Trade Mark), das c (Copyright) oder das R (Registriert)? mehr »

Rückblick: Firmenbesichtigung bei der apt PRODUCTS GmbH in Eckental

Eckental, 12.07.2011. Ein fantastischer Vortrag von Tobias Schwalb, Geschäftsführer der apt PRODUCTS GmbH, und eine faszinierende Betriebsbesichtigung erwarteten am vergangenen Dienstag die Nürnberger Wirtschaftsjunioren. Die Weichen für diesen wunderbaren Nachmittag hatte im Vorfeld unsere Kollegin Heidi Bergmeier gestellt, die sich im Ressort „Programm“ engagiert.

img_7569Die apt PRODUCTS GmbH (apt = Alu-Profil-Technik) ist eines von vier Unternehmen der apt HILLER GROUP. Die apt HILLER Group besteht aus zwei Aluminium-Strangpresswerken in Monheim am Rhein/D und in Roermond/NL – in diesen werden Aluminium-Bolzen zu Aluminiumstrangpressprofilen umgearbeitet – , sowie zwei Weiterverarbeitungswerken in Eckental/D und in Cheb/CZ – hier werden Aluminiumstrangpressprofile und Aluminiumbleche zu Endprodukten und intelligenten Systemlösungen  weiterverarbeitet .

Das Unternehmen verfolgt dabei eine Vision: Die Produktion von Produkten, die nicht jeder herstellen kann und die Belieferung von anspruchsvollen Kunden. In der Firmenphilosophie von apt sind die Kunden die Vokale und apt, vor allem deren Mitarbeiter, die Konsonanten – nur gemeinsam ergibt das eine Sprache. Das ehrgeizige Ziel des Unternehmens ist die Marktführerschaft in der Aluminium-Profil-Technik und der Herstellung von intelligenten Produkten und Systemlösungen in ausgewählten Nischenmärkten. Philosophie und Zielsetzung spiegeln sich auch in den Leitlinien des Unternehmens wider: Co-Engineering sorgt für Kundennähe, kreative Mitarbeiter strahlen Kompetenz aus und die High-Tech-Automatisierung im Unternehmen resultiert in der Kostenführerschaft auf dem Markt.
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Rückblick: Eine Anleitung zum Unvernünftigsein

Nürnberg, 04.07.2011. Ein Seminar von Stephan Meyer, Inhaber der „denkstelle unternehmensentwicklung“, lockte am vergangenen Montag über 50 Wirtschaftsjunioren ins Arvena Park Hotel am Nürnberger FrankenCenter. Dabei ging es unter anderem um die Frage, warum zwar jeder von uns ein Genie ist, wir uns dessen aber gar nicht bewusst sind.

Jeder Mensch hat persönliche Sichtweisen und eine besondere Lebenseinstellung. Doch wo liegen unsere Schwerpunkte, was ist uns besonders wichtig? Wir junge Unternehmer wollen privat wie beruflich nach vorne blicken. Dennoch betrachten auch viele von uns ihr Leben hauptsächlich retrospektiv – wie eine Fahrt im Auto mit ständigem Blick in den Rückspiegel.

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Rückblick: WJ-Speednetworking: Klasse Gespräche in der Kulturscheune

Fürth, 29.06.2011. Der Blick ist immer wieder nach oben gerichtet. Hält das schöne Wetter trotz der Unwetterwarnung? Das Ergebnis: Alles bleibt trocken, wir können draußen unser Speednetworking durchführen.

BUKO-lila findez sich auch beim WJ-Speednetworking

Rund 40 Junioren aus Ansbach, Erlangen, Forchheim, Fürth, Nürnberg, Schwabach und Weißenburg haben den Weg zur Kulturscheune in Fürth gefunden. Bestückt mit Visitenkarten und guter Laune freuen sich alle auf einen schönen Abend. Alexandra (Beer), Fürth und Stefan (Schraner), Mittelfranken begrüßen. Gabi (Stauß) stellt die BUKO (Bundeskonferenz 2012 in Nürnberg) vor. Nach kurzer Wartezeit geht es zum Buffet. Lecker.

Dann geht es los. In der Scheune an großen Tischen und außen an Stehtischen wandern die Visitenkarten von einer Hand in die andere. Man stellt sich mit seiner Firma und den bisherigen Juniorenerlebnissen vor. Leider kann man in den zwei Stunden nicht mit jedem plaudern. Schade eigentlich. Aber, was soll´s. Zweimal ist ja schon Tradition und nächstes Jahr kommen wir gerne wieder. Ganz bestimmt.

Fotos kommen noch. Ihr habt auch welche gemacht? Her damit!

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Rückblick: 130 Jahre Nahverkehr – Ein Ausflug ins historische Straßenbahn-Depot

img_0447Nürnberg, 31.05.2011. Um 18:30 Uhr stiegen wir am Hauptbahnhof in die Straßenbahn. Allerdings in eine ganz Besondere: Zwei historische Wagen fuhren uns rund um die Nürnberger Altstadt. Auf der Fahrt erzählten die beiden Schaffner Interessantes und Kurioses aus der Nürnberger Straßenbahngeschichte, die bis ins Jahr 1881 zurückreicht, als noch Pferdebahnwagen durch die Stadt rollten.

Am Ende der Rundreise ging es ins Historische Straßenbahn-Depot St. Peter ein. Dort konnten wir anhand von 23 Originalfahrzeugen in die Geschichte des Nahverkehrs eintauchen: Vom ersten Pferdebahnwagen aus dem Jahr 1881 zur ersten elektrischen Straßenbahn Nürnbergs aus dem Jahr 1896 bis hin zum Großraumwagen der 1960er Jahre sind alle wichtigen Stationen vertreten.

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Rückblick: “Alles einsteigen, bitte!” – Besuch im DB Museum

img-20110524-00145Nürnberg, 24.05.2011. Nach einem kleinen Aperitif ging es ins Museum: 175 Jahre Eisenbahngeschichte standen auf dem Programm, von den Anfängen der Eisenbahn im Kohlebergbau, über die mächtigen alten Dampfloks der 1920er Jahre bis zu den Hochgeschwindigkeitszügen der Gegenwart. Dabei konnten wir zwischen zwei Führungen wählen. Die eine war mehr technisch ausgerichtet und konnte vor allem die Männer begeistern. Die andere dagegen beschäftigte sich mehr mit der allgemeinen Eisenbahngeschichte. Besonders sehenswert waren zwei opulent dekorierte Originalwagons, die für den Märchenkönig Ludwig II. angefertigt wurden. mehr »

Rückblick: LAKO 2011 in Duisburg

img_7091Duisburg, 20.05.2011. Am 20. und 21. Mai veranstalteten die Wirtschaftsjunioren Duisburg ihre erste Landeskonferenz unter dem Motto „TATORT Rhein/Ruhr“. Schon die perfekte Organisation der LAKO konnte überzeugen. Die Hotels, die IHK sowie die Veranstaltungsorte vieler Programmpunkte waren in einem bequem zu erreichenden Umkreis angeordnet. Auf dem Programm standen neben Unternehmensbesichtigungen und Seminaren, auch kulturelle Dinge und sportliche Betätigungen. Ein Höhepunkt war die Stadtführung zur Entwicklungsperspektive „Masterplan Duisburg“. mehr »



 

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